Griechenland, EZB, Russland und der ganze Rest – Meine Meinung zur Gegenwartspolitik – Juninous 2015

 

Aegina, The Temple of AphaiaDer Grexit soll nun aus einer fortw√§hrenden Krise die Ansteckungsgefahr europ√§ischer Staaten auf die Probe stellen. Inwieweit greift dann das gro√üpolitische Finanzgemetzel in unsere Tasche? F√ľr mich ist das relevant, da meine Familie aus Europa zu Besuch kommt und n√§chste Woche vielleicht stark entwertete Euros in Dollar wechseln muss. Dabei sind wir nat√ľrlich nicht wirklich schockiert. Die Malaise ist eigentlich einer Erscheinung der Moderne und Europa steckte schon immer halb im Geburtskanal, der irgendwie auch immer hin zum Sterbebett f√ľhrte. Unsere Krankheit √ľber √∂ko-logische Verh√§ltnisse zu leben entspricht einem R√§uber-Beute-Prinzip und auch wenn wir darauf keine letzte Zigarette mehr rauchen, wir prosten uns nochmal zu, als w√§ren w√§ren wir auf einer Selbstm√∂rderparty.

Trotz dialektischem Schwelen zwischen Macht und √úbermacht sind Krisen dabei nicht nur dumpfe Inhalte unserer Zeitungen, sondern ein mediales Hintergrundrauschen; mit unter auch ein romantisches Lagerfeuerknistern. Wir informieren uns √ľber die Krise morgens im Radio. Lagerfeueratmosph√§re kommt auf. Abends schauen wir wie zu einem Feuerwerk am Medienhorizont hinauf. Was ist schon eine Krise? F√ľr uns, eine Generation, die immer mehr brauchte und immer mehr verbrauchte, bleibt auch dieses vermeintliche Gewitter wie eben Nachrichten √ľber ein anderes Wetterungeheuer. Wer einen warmen Sommer aush√§lt, der h√§lt auch mal eine Krise aus. Wer einen Schnupfen hat, der erholt sich auch schon mal mit Hom√∂opathie. Und die Krisenzigarette rauchen killt nur langfristig, aber gelebt wird jetzt. Was ist schon Askese wert im Vergleich zu einer guten alten Selbstm√∂rderparty? Wahre Dialektik aber endet mit dem Genuss und nat√ľrlich muss die normale Arbeit auch weiter gehen. Wir erz√§hlen Geschichten nicht zu Ende, weil wir keine Zeit haben. Geschichte √ľbersteigt unsere Lebenszeit. Das ist alles kein Vorwurf. Die Meinung ist dabei die Abk√ľrzung zum Circle-Jerking der Verschw√∂rungstheoretiker. Meinungen sind noch irgendwie in ein Gehirn pressbar.

Aber die Krise hat auch andere Konsequenzen f√ľr das europ√§ische Narrativ: Europa kennt keine Helden, denn Medien k√∂nnen keinen Kelmut Hohl mehr installieren. Daf√ľr ist das Internet zu fraktuiert und mit Routineverschw√∂rungstheorien besch√§ftigt. Es sollte ja nur eine linke Regierung gest√ľrzt werden.

Die Amerikaner haben wirklich das ganze Wochenende ihre neu errungene Freiheit gefeiert, wie dieser Herr hier.

Abstraktes Geld das irgendwo in Sumpflandschaften investiert wird, bleibt unverst√§ndlich, selbst f√ľr die handelnden Politiker. Aber es sind doch unsere Steuern oder? Ist da nicht irgendwo auch mein Euro drin? Die Idee des Besitzes hat eine ganze Gesellschaft ergriffen und ist dabei so abstrakt geworden, so dass jedem Steuerzahler irgendwie auch Griechenland geh√∂rt. Die Dinge in der √∂ffentlichen Welt, sie geh√∂ren pl√∂tzlich allen. Schaut man genau hin, so erkennt man in jedem √∂ffentlichen Gegenstand auch sein Geld darin. Und obwohl wir nicht einmal eine Schachpartie angemessen verstehen, wissen wir alle irgendwie, was Dr. Merkel machen sollte.
Die Dialektik von Krisen hat mit der Entwicklung neuester Medienkanonen einen weiteren Push in Richtung Meinung bekommen. In Informationsfluten geht man nicht baden, sondern unter. Statt Informationen lassen wir uns daher abends warme B√§der mit Meinungsschaumbad ein. Nat√ľrlich geh√∂re ich dazu, auch wenn ich mich eigentlich politischer Meinung immer enthalten wollte.
Derweil scheint hier allen der Regenbogen aus dem Arsch, da Amerika jetzt schwul ist. Die Medienkanonen feuern hier aus allen Rohren und Menschen laufen mit Regenbogenfahnben √ľber die Stra√üen. Wie die Ice-Bucket-Challenge geh√∂rt es nun zum guten liberalen Ton, sein Profilbild in Regenbogenfarben zu wechseln. Selbst mein Professor fragte mich, ob dies nicht die perfekte Realisierung von Habermas‘ Ideal einer entsubstantialisierten Legalit√§t ist. Ich wei√ü dabei nicht, ob die Welt wirklich substanzlos ist. Ich sollte Eisleben fragen. Eine andere Meinung ist so gut wie meine. Meinungsfreiheit ist Meinungsgleichheit und sie wird zur W√§hrung in entsubstantialisierten Systemen. Youtube macht es vor. Meinungsjongleure sind erfolgreicher, werden Million√§re und interviewen Frauen dann √ľber den schnellen Sex. Vom schnellen Sexgespr√§ch zum schnellen Geld.

Der Trend geht zu diesen Pranks und Interviews. Ansonsten aber weiß ich wirklich nicht, welche Meinung ich von großpolitischen Ereignissen haben soll. Versuche mich aber an dem Thema in meiner Dissertation weiter abzuarbeiten. Mit Meinungen aber geht es im Leben weiter. Denn Meinung ist im Aggregat nicht nur eine Parellelwährung auf Youtube, sondern ein reißender Empörungsfluss, der auch staatlich kanalisiert werden sollte. Schauen wir also nach Russland.
Derweil arbeiten die Russlandversteher daran, ihren Ruf zu verbessern. Jemanden zu verstehen ist ja eigentlich gar nicht mal so schlecht und stattdessen muss man doch erstmal √ľberhaupt verstehen, so sagen sie. Nagut dann mal los. In Russland sind im letzten Jahr f√ľnf neue Stalinstatuen eingeweiht worden. Wie versteht man das? Das h√§ngt alles damit zusammen, dass Amerika zuerst 5 neue Obamastatuen in der Ukraine eingeweiht hatte? Oder wenn China das mit Mao Dse Dung darf, dann ist es sowieso alles egal-legal? Legal ist, was ist gleich ist? Schaut euch weiter eure Sendung-mit-der-Maus-Versteher an, anstatt in der Dialektik nicht auf dem halben Wege stehen zu bleiben. Hier ein Video, dass einiges Kopfnicken erzeugen wird, aber sagt mal geht euch eure Stimme nicht selbst auf den Geist?

Ich beschr√§nke mich hier auf die Kritik der Stimme, denn der Aufwand w√§re zu gro√ü, eine Dialektik auszuarbeiten.¬†Ich hoffe nur, dass Russland jetzt auch mal ein paar Gay-Statuten √ľberarbeitet. Den homoerotischen Putin haben sie ja schon. Aber ganz ehrlich unter der Knute von der russischen Regierung w√ľrden hier so einige M√§uschen ganz still sein, auch wenn ich zugebe, dass ich mich immer frage, wie viel die NSA von mir ablauscht. Ich muss ja sogar mit der Sevis-Geb√ľhr f√ľr meine eigene √úberwachung zahlen.

Ach, aber Russland, wohin steuerst du nur? Ich habe so gerne deinen russischen Klavierkadern gelauscht und deine Schachpartien studiert. Es war alles nur Prestige richtig?

Aus Anlass des Weltkrieg-Gedenkens wurden im Mai auch f√ľnf neue Stalin-Denkm√§ler in verschiedenen russischen St√§dten eingeweiht.¬†http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/wladimir-putin-bueste-statue-verehrung

Hurra, Putin, deine Politik ist genauso gut wie Stalins. Da f√§llt mir ein: Ich wei√ü noch wie meine Kindergartenerzieherin in der DDR mir einst ein Z√§pfchen gegen Fieber in den Hintern schob. Wir gingen in einen kleinen Raum und dort hing das Bild unseres gro√üartigen Parteif√ľhrers, Erich Honecker. Sp√§ter dann als ich krank war und ihn im Fernsehen sah, rannte ich schnell in die K√ľche und sagte meiner Mutter, sie sollte schnell ins Wohnzimmer kommen. Als sie ins Wohnzimmer kam, erkl√§rte ich ihr, dass Erich Honecker im Fernsehen sei. Der wollte ja auch nur das beste f√ľr uns. Und wie ist das mit Russland?

Der Pr√§sident wird nicht nur freiwillig verehrt. Gleich zu Beginn seiner ersten Amtszeit im Jahr 2000 verordnete Putin, dass sein Konterfei in Beh√∂rdenb√ľros zu h√§ngen habe. In der Privatwirtschaft ist es inzwischen nicht mehr nur eine Frage des guten Geschmacks, es den Beh√∂rden gleichzutun. http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/wladimir-putin-bueste-statue-verehrung¬†¬†

V√∂lker werden in der Zwischenzeit zu Br√ľdern, schlie√ülich ist es f√ľr China und Russland wichtig, gemeinsame Milit√§rman√∂ver im Mittelmeer abzuhalten. Und wer jetzt sagt, die Nato macht das ja auch, der folgt einer irren Logik, denn, was falsch ist, wird nicht dadurch richtig, dass andere es machen. Nat√ľrlich wissen sie das, ich wei√ü. Irgendwie wei√ü ja jeder alles. Aber die Verbr√ľderung von Russland und China folgt einer Aufr√ľstung von Staaten, die durch Kooperation nicht viel zu bef√ľrchten hatten. Meine These hierzu ist folgende: Da die Verteilung der Macht auf wenige Reiche in ihren Staaten erfolgen soll, r√ľsten Staaten auf. Reiche wollen nicht kooperieren und dabei Verm√∂gensanteile an die Demokratie abgeben. Das ist die eigentliche Gefahr f√ľr Russland und Russland bleibt eine Oligarchie, auch wenn Putin einigen Milliad√§ren den Hals abgeschnitten hat.

Ich gebe zu: Reichtum will keine Demokratie und nat√ľrlich ist das auch ein Problem demokratisch stark limitierter Kaptitalismen ¬†wie hier in Amerika. Aber eins ist f√ľr mich klar, das ist kein Kommunismus der gegen das b√∂se Amerika antritt, sondern eine prinzipielle Dynamik, die nicht gut zu hei√üen ist und da hilft auch kein Putin verstehen. Wenn ich mir dann Meinungsfreiheit, Gef√§ngnissysteme, den Umgang mit Kindern anschaue, dann denke ich, dass wir in der westlichen Welt noch einen Vorsprung an Demokratie haben, auf den ich mich konzentrieren m√∂chte, ihn auszubauen. Ich habe keine Zeit Russland zu verstehen.

Im Weiteren ger√§t der Krieg zu einem Krieg an allen Fronten, so dass Europa zwischen √úberwachung der Amerikaner, dem erotischen Putin (der seine popul√§re Manneskraft an der Front gegen den Westen st√§hlt) und dem IS bedroht wird, der ja Angriffe √ľber das Mittelmeer auf den weichen Leib Europas plant. Von der inneren Bedrohung einer entfesselten Meinungsdemokratie ganz zu schweigen. Es scheint aber als m√ľsste Deutschland sich damit begn√ľgen f√ľr Gerechtigkeit zu streiken, obwohl es internationale Gerechtigkeit noch nicht verstanden hat. Warum aber ist Deutschland und Amerika besser? Ich habe mir tats√§chlich eines der Schl√§chtervideos der IS angeschaut und bin entsetzt wie professionalisiert die Abschlachtung von Menschen dort im Namen einer Religion √§sthetisiert wird. Amerika foltert ohne Frage, ob es sind nicht Millionen an Menschen, die in Konzentrationslagern verdampft, ertr√§nkt und enthauptet werden. Nat√ľrlich muss auch Amerika sein Demokratieverst√§ndnis √ľberarbeiten. Wenn ihr das anf√ľhrt, dann ist das ohne Frage. Aber Amerika ist entsubstantialisiert eben doch zu Selbstkritik in der Lage. Warum m√ľsst ihr hier zwei schlechte Karten konstant gegeneinander auszuspielen versuchen?

Was passiert derweil in China? Man sch√ľttet Sandburgen im Meer auf, weil Vietnam damit angefangen hat:¬†http://blog.zeit.de/china/2015/05/19/chinas-landgrabbing-im-suedchinesischen-meer/

China glaubt, wer das st√§rkere Milit√§r hat, der verliert auch kein Gesicht. Und so kann China auch schon mal anmerken, dass sie den internationalen Gerichtshof nicht anerkennen werden, es sei denn er entscheidet sich nat√ľrlich f√ľr ihre Rechte. Und was sagt der Meinungsmacher neben mir: Internationaler Gerichtshof, das ist doch dieses amerikanische Instrument, das Bush wegen seiner Kriegsverbrechen nicht verurteilt. Wohin f√§llt euer Nihilismus letztlich, wenn ihr darin nicht auch eine Errungenschaft sehen k√∂nnt, die der Kampf f√ľr Demokratie gebracht hat? In Demokratien k√∂nnen nicht alle gesellschaftlichen Gebilde von wenigen Entscheidern kontrolliert werden, und darum lehnen autorit√§re Regime demokratische Instrumente ab. Der Ausbau bestehender Institutionen ist nicht viel Wert im Hinblick auf den Kindergartenstreit, wer angefangen hat. Stattdessen aber pusht das Internet an harte Meinungsfronten:

Viele deutsche Verdrossene haben ein Jahr der Erweckung hinter sich. Sie haben sich auf Demos kennengelernt und in Facebookgruppen vernetzt. Sie haben sich gegenseitig best√§tigt, dass es nicht radikal sei, Schwule f√ľr krank zu halten und Muslime f√ľr gewaltt√§tig. Im diffusen Milieu der Unzufriedenen hat sich eine handelnde Gruppe der W√ľtenden herausgebildet. Die AfD, und zwar der nationalkonservative Fl√ľgel, hat Zugang zu ihnen.¬†http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-05/afd-lucke-ausstieg-weckruf2015/seite-2

Man hat sich bereits auf die richtige Strategie innerhalb Europas geeinigt, nämlich seine Feindbilder zu kultivieren. Es passt zu den Gefahren, die den Horizont Europa umschließen. Und ja dazu gehört auch Putin, aber nicht Russland. Es wird Zeit Festungen zu bauen oder? Die Globalisierung erfährt ihre Grenze in den Meinungsverschiedenheiten, die sich mit der Anzahl der Diskursteilnehmer potenziert. Frigida, Ausländerfeinde aus Freising haben sich dabei bereits im Namen klar definiert: Intellektuell fruchtlos. Aber was sagt der vermeintlich intellektuell Potente dazu, der mir nun vorwirft, dass ich Putin als Feindbild institutiere?

Ich tauge einfach nicht f√ľr die reine Lehre. Egal ob Kapitalismus, Sozialismus oder Liberalismus: Ich konnte noch nie etwas mit ‚ÄďIsmen anfangen. Sobald n√§mlich eine Idee zur Bewegung wird, fordert sie Anpassung. Und das l√∂st ihn mir reflexhaften Widerstand aus.¬†http://www.huffingtonpost.de/2015/04/20/veganer-erziehen_n_7099460.html

Gut hier ist nicht Russland im Kern des Gespr√§chs, aber die Umlenkung des eigentlich Skandal√∂sen in eine entsubstantialisierte Dialektik ist prek√§r. Die Frage nach den Ursachen und von gesellschaftlichen Dynamiken ist ein Teil unserer gesellschaftlichen Selbstkritik, aber sie ist in einigen Punkten schlichtweg falsch und t√§uscht √ľber die Substanz hinweg. Wir sehen in diesem Clickbait-Artikel, der eben nur darauf angelegt ist, Klicks zu erzeigen, dass diese Meinung sogleich zur Ablehnung dessen f√ľhrt, was pure Ausbeutung des Sein anprangert. Die Ausbeutung der Umwelt durch den Menschen und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Dies sind die wahren Themen, die zusammengeh√∂ren. Was also haben Veganer mit Meinungen zu tun?

So geht es mir auch mit dem Veganismus. […]¬†Ich bin nur noch genervt von deinen H√ľhnerhof-Schockvideos. Warum? Du sprichst nicht mit mir. Du br√ľllst mich nur noch an. Das finde ich nicht nur unh√∂flich, sondern auch verdammt ignorant.¬†http://www.huffingtonpost.de/2015/04/20/veganer-erziehen_n_7099460.html

Lieber Herr Ignorant, die Welt br√ľllt, weil das Leid so unglaublich ist. ¬†Wo das Mitgef√ľhl aufh√∂rt, dort beginnt dann das gro√üpolitische Gezanke und Theater. Dein -Ismus, vor dem du dich so reflektiert fl√ľchtest, hei√üt, Nihilismus, und genau dahin f√ľhrt eine entsubstantialisierte Dynamik von puren Rechtsstaaten, in reines Meinungsgerangel und eine egalen Gleichheit. Und was passiert mit Griechenland morgen? Es werden noch nicht alle Instrumente abgestellt, der komat√∂se Patient h√§ngt noch am Tropf der EZB. Griechenland wird sich zum Referendum retten und f√ľr nach einer Woche mit Schrecken und blauem Auge f√ľr das Hilfspaket stimmen. Gut, mit all diesen halben Fragmenten gebe ich zur√ľck nach Deutschland und widme mich wieder meiner Dissertation, um das ganze systematisch auszuarbeiten. Ach und wer noch einen wirklichen, guten Text zum Thema Griechenland lesen will, der sollte sich nat√ľrlich nicht mit meiner halben Meinungsmache auseinandersetzen, sondern Habermas studieren:

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/europa-sand-im-getriebe-1.2532119

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Norman Schultz

Pittsburgh, Juni 2015

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