Archiv der Kategorie: Philosophie des Lesens

Schnelllesen – Philosophie und die Grenzen des Lesbaren (Teil 3)

Schnelllesen erscheint mir als eine sehr elitäre Veranstaltung. Offensichtlich ist dieses Bildungsgut für eine Oberschicht reserviert, die auch das nötige Kleingeld hat (12.000 Euro für einen Seminar mit unzureichender Erfolgsaussicht? Selbst Juristen haben da höhere Erfolgsaussichten während ihres Studiums). Philosophisch … Weiterlesen

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Grenzen des Lesens und die Philosophie – Schnelllesen (Teil2)

Im letzten Beitrag hatte ich mich ja zu den dubiosen Kehrseiten und Grenzen des Schnelllesens geäußert. Diesen verquasten Theorien von Menschen im Selbststeigerungswahn fehlt die Skepsis der Philosophie. Eine philosophische Wissenschaftstheorie würde der gesamten Gesellschaft nicht schaden und ich wundere … Weiterlesen

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Grenzen des Lesens und die Philosophie – Schnelllesen (Teil1)

Für die Philosophie wie auch für andere Geisteswissenschaften sei angeblich ein hohes Lesepensum erforderlich. Diese Einschätzung teile ich nicht ganz, da meines Erachtens die Diskussion von philosophischen Ansätzen und die produktive Aneignung durch Vertextung im Mittelpunkt der Philosophie stehen. Es geht … Weiterlesen

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Die Philosophie und Grenzen des Lesens – Von der Weltfremdheit

„Seinen Horizont umstellen Bücher. Schnell gleiten seine Blicke über die Seiten, behutsam blättert er um. “ Der Kampf mit den Worten fände ohne Waffen statt.“, so heißt in einem alten Artikel des Rheinischen Merkur von 1969. Damals entdeckte die Menschheit die Möglichkeit … Weiterlesen

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Grenzen des Lesbaren – Daniel Kehlmann und die Dozentur für Weltliteratur in Köln

 Okay, das wird ein langer Beitrag zur Philosophie des Lesens und deswegen die Essenz gleich am Anfang: Ich werde aus Protest gegen Frau Professor ZENSIERT Marquez’ Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“ nicht lesen. Es tut mir leid, dass ich hierfür einen … Weiterlesen

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