Archiv fü Kategorie Grenzen des Machbaren

Über die Grenzen unserer Sinne hinwegsehen – Kleine Sehschule der Philosophie (Teil1)

19. Dezember 2010

http://www.flickr.com/photos/foxtongue/2657434642/

Es gibt philosophische Fragen, die, so abstrus und hypothetisch diese auch sind, sich jeder schon irgendwie einmal gestellt hat. So auch diese Frage: „Auf welchen ihrer fünf Sinne würden Sie verzichten?

Unterhalb der Sichtbarkeitsgrenze

Auf das Sehen wird wohl niemand verzichten, denn das Sehen gilt doch als der direkteste Eindruck vom Raum und als Grundlage für Orientierung in einer gegebenen Welt, und so kann doch nicht auf diesen Sinn verzichtet werden. Und verwendete nicht sogar unser Over the Top- Philosoph Kant in seiner so genannten Transzendentalen Ästhetik den Begriff „Anschauung“ als Grundlage einer jeglichen Erkenntnis? “Anschauung”, einen doch wohl eindeutigen Sehbegriff! Aber ist dies ein eindeutiger Sehbegriff innerhalb der Philosophie? Er meinte hiermit wohl eher das Gegeben-Sein eines Gegenstandes überhaupt, der doch dann erst für unseren Verstand unendlich (entgrenzt) differenzierbar wird. Nicht aber, dass wir etwas als Bild direkt sehen. Es scheint den unachtsamen Lesern nur oftmals so, als meinte der Philosoph Kant das Sehen eines Gegenstandes, so, dass wenn ich zum Beispiel eine Rose sehe, gleichzeitig auch ein vollständiges Bild von ihr besitzen würde. So simpel war es bei dem Philosophen allerdings nicht, denn mein Gehirn wäre demnach nichts weiter als ein Fotoapparat, der die Welt als Fotoalbum digitalisiert. Vielmehr geht es aber um die erwähnte Tatsache, dass ich die gesammelten und von mir erzeugten “Bilder” zerteilen und wieder zusammensetzen kann. So auch die Rose: Dornen und Blüte, Blattfasern und Blatt, Größe und Farbe. Mit anderen Worten: Mit der gesehenen Rose schauen wir eine uns unendlich differenzierbare gegebene Größe an. Wir setzen die Grenzen, in der Art wie wir die Welt begrenzen.

Die Grenze des Alltagsverstandes: (Ein Bild hält uns gefangen)

In unserem Alltagsverstand sagen wir jedoch grob, wir sähen ein Bild. Dieses sagen wir aber vor allem, weil wir denken, das Sehen gäbe uns Bilder. Wir denken die Bilder würden aus einer Realität kommen, die auch wesentlich Bild sei und deswegen sei auch der Raum selbst gefüllt mit Dingen, die nur bildhaft sein können. Allein aber durch die Tatsache, dass wir Dinge gegeben haben, folgt noch nicht, dass wir sie differenzieren können. Dier Philosoph Kant schlussfolgert daher, dass das Bild, was wir auseinandernehmen können, ja doch aus Teilen als Ganzes zusammengesetzt sein muss. Der Mechanismus der Zusammensetzung findet daher nicht im Sehen statt, sondern innerhalb der Grenzen des menschlichen Denkens.

Philosophische Askese: Wie wäre es nicht zu sehen?

Wenn wir nun aber vom Bilder-Sehen ausgehen, wie dunkel und leer geräumt, stellen wir uns dann den Raum eines Blinden vor. Er tappt permanent im Dunkeln. Wir stellen es uns so vor, als hätte jemand die Augen geschlossen und als würde dieser dabei versuchen, von A nach B zu kommen. [Das Experiment kann ich übrigens nicht empfehlen. Als ich klein war, versuchte ich mal von der Schule auf diese Weise nach Hause zu kommen. Nicht nur, dass ich mich hoffnunglos in irgendwelche Richtungen schickte, ich wäre gar fast von den Autos über die Grenzen der Zeit (soll heißen umgebracht) katapultiert worden.] Die unbegrenzte Dunkelheit hält den Blinden angeblich gefangen.

Aber mehr noch als die Unmöglichkeit eines Blinden sich in einer Welt vorzustellen, ist es für uns zu glauben, dass diese Blinden Qualitäten wie „rot“ oder „blau“ denken könnten. Noch schlimmer trifft es die Taub-Blinden, die nach unseren Maßstäben von der Welt vollständig abgeschnitten sind. Eingegrenzt in dem leeren Quaree des Nichts von sich selbst. Als Kind beispielsweise konnte ich mir nie vorstellen, dass diese sich überhaupt eine philosophische Vorstellung vom Sein machen könnten. Ich dachte, sie wären in ein dunkles Körperverlies eingelassen, ohne jegliche Differenzierungskraft dazu verurteilt, die Muster an der inneren Gehirntapete zu zählen. In unserem Biologiebuch war immer eine Abbildung einer Taubblinden für die ich nicht mehr als Mitleid empfand. Um so erstaunlicher empfand ich es, dass es sogar eine taubblinde Philosophin (Helen Keller) gäbe, die über eine Handtastsprache kommuniziere und von allem sich eine Vorstellung machen könne, auch von Ontologie. Eine Entgrenzung im Geist, der doch die Welt immer wieder in sich erklärt und damit nur philosophisch sein kann.

Vielleicht haben wir es also garnicht mit Bildern zu tun (Hier beginnt die Philosophie)?

Wir entwickeln schnell ein gewisses Überlegenheitsdenken, aufgrund des einfachen Sehens und formulieren dann unseren Groll, wenn die Welt mal nicht damit übereinstimmt. So gibt es beispielsweise Gruppen wie „Du redest in Worten, ich denke in Bildern“ oder gar nur “Ich denke in Bildern!”. Wenn wir aber nur den Bildern vertrauen, dann können wir wohl nur sehr schwer zu reifen Erkenntnissen kommen. Der Weg zur Philosophie wäre verstellt. Denken in Bildern, da frage ich mich, was Leonard Euler die letzten zwanzig Jahre seines Lebens tat. Vollkommen erblindet, blühte sein mathematisches Denken auf. Es zählt als seine produktivste Schaffensperiode, der wir angeblich auch Zahlen wie e verdanken. Eine Entgrenzungsleistung in der Blindheit. Ich glaube nun nicht, dass die “Ich denke in Bildern!”-Menschen dieses Verhältnis e in der Natur schon so gesehen hätten, es ist eine Relation, die erst der Verstand in die Welt setzt.

Sagen wir es so: Wir haben zwar etwas Gegebenes, aber gleichwohl ist es doch zu imprägniert mit Denken und Sprache, dass wir diese beiden Gegebenes und Sprache (Denken) nicht ohne weiteres auseinanderhalten können.

Bildsprache (Philosophie der Sprache)

Ein Monument der Bildsprache hat dabei übrigens Terry Pratchett in die Welt gestellt. Sätze wie „Das Gedächtnis ballte die Faust und rammte sie in die Magengruben des Gewissens“ erzeugen Bilder, die noch weit über den erfahrbaren Grenzen eines Sehenden liegen und zeigen, dass die Welt mehr als ein raumartiges Ge-Bild-e ist.
[In einer bemerkenswerten Fleißarbeit legt übrigens der Autor der folgenden Seite alle Wortbilder von Terry Pratchett dar: http://www.die-scheibenwelt.de/pratchett-sib.html (Nur für die, die Zeit zum Stöbern haben.)]

Mit den Wortbildern von Pratchett zeigt sich Folgendes: Die Welt ist mehr als nur Bild, nämlich zunächst eine für unsere Erkenntnismittel unauflösliche Legierung aus Sprache und Gegebenem [ich folge hier einem internen philosophischen Realismus von Hilary Putnam nach Kantischer Deutung (nur für die, die sich für die philosophischen Hintergründe interessieren)].

Das heißt: Eine Rose ist zwar gegeben, aber in ihr Bild fällt doch nicht nur ihre Existenz, sondern auch das ganze Spektrum ihrer Möglichkeiten: das Nicht-Sein, das werdende Sein, das Vergehen, die Verortung in einer Welt als Ganzes mit ihren Grenzen. Und dieses Ganze der Zeiten (der Erfahrung), dass wir immer mit jedem Gedanken voraussetzen müssen, passt wohl kaum in Bilder; es ist nur schwer begrenzbar. Wie wir es drehen und wenden, die Rose ist nicht nur ein Bild, sondern das Ganze ihres Seins in einem noch größeren Sein und wird daraus für uns erst verständlich. (Wuh und das Sein in einem noch größeren Sein – genug Mystik? Ich will die Gedanken hier nicht dröge entwurschteln)

Die Grenzen der Welt sind keine Bilder

Ach, liebe Leser, ich weiß, ich werde zu philosophisch und in meinen Fingern juckt es schon Kant und Hegel, als auch Heidegger heranzuziehen. Aber soviel sei noch dazu gesagt: Der Glaube, dass die Welt aus Bildern bestünde, geht meines Erachtens auf einen Fehlschluss zurück.
Weil wir in einem jahrtausendewährenden Prozess herausgefiltert haben, wie wir eine Augenrealität auf Papieren nachkonstruieren, Bilder malen, glauben wir nun auch die Welt bestehe aus Bildern. “Klar…”, heißt es “…was auf einem Bild abbildbar sei, muss auch selbst ein Bild sein.” Jedem, der aber schon mal unter Mühen versucht hat, sich eines Bildes in den Gegenständen zu bemächtigen, weiß, dass die eigentliche Erzeugungsleistungen darin liegt, unser Auge erstm einmal zu verstehen. Und unsere Jahrtausende währende Kultur hat das in der Malerei zum Beispiel erreicht. Wer aber immer noch glaubt, dass die Dinge so einfach wie Bilder wären, solle sich fragen, warum die Ägypter immer so merkwürdig in der Gegend rumstanden. Denn diese Bilder müssten ja der Realität entsprechen.
Und selbst, wenn wir nun auf unser inneres Sehen zu sprechen kommen, sage ich nur noch soviel: Dieses Auge, das innere Sehen, ist mehr als nur ein Bild-en. Der Philosoph Wittgenstein formulierte zu der Problematik: „Ein Bild hielt uns gefangen…“, das heißt die Grenze des menschlichen Seins und des Denken ist keineswegs die Bildhaftigkeit, aber sie nimmt uns ein, vielleicht unentwirrbar. Kant erfasste diese schwer zu differenzierende Legierung aus Gegeben-Sein und Denken, als er sinngemäß sagte die Begriffe sind ohne Anschauungen leer, aber noch schlimmer die bloßen Anschauungen ohne Begriffe (ohne Denken) sind blind. Die Blindheit liegt also nicht in unserem Sinn verborgen, sondern in unserem Denken. Die Anschauungen bei dem Philosophen Kant, was wir zunächst fälschlich als Bild verstehen, drückt nur den Status des Gegegeben-Seins aus, der sinnvolle Begriff aber einer Rose etwa, kann von uns nur gedacht werden. Die Rose ist kein Bild. Wir sehen also irgendwie schon Bilder, ja, aber das Bild ist ein wesentliches Erzeugnis des Denkens durch die Einbettung des Gegebenen in all unsere Erfahrung. Das Gegebene verstehen wir nur in den Grenzen des Denkens und erst dort können wir es entgrenzen.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn Sie diesen Blog abonnieren. Den zweiten Teil zu den Grenzen des Sehens können sie auch gerne auf diesem Blog lesen, aber auch die Beiträge zur Behinderung sollten für sie interessant sein.

Philosophische Grenzbetrachtung zum Unfall bei Wetten dass..?

5. Dezember 2010

Zu meinem Beitrag Die Philosophie und die Grenzen des Machbaren (zum tragischen Unfall bei Wetten dass..?)  kann ich nur soviel sagen: Ich bin als Philosoph fasziniert von den Grenzen des Machbaren und ich bin der Überzeugung, dass „Wetten dass…“ und der Unfall beim Autoüberspringen noch lange nicht an der Grenze des Machbaren war:

http://www.youtube.com/embed/1VJll3cfDEM

Natürlich “Wetten dass…” ist eine Unterhaltungsshow, andere Risikounternehmer wie Boxer oder nach philosophischer Überzeugung Lebensmüde sind Sportler. Dort geschehen auch Unfälle bei einer Unterhaltungsshow darf das offensichtlich nicht passieren. Aber so einfach ist diese Unterscheidung an den Grenzen nicht. Wir wollen doch bei Wetten auch etwas besonderes erleben, Grenzen der Menschheit, eine Philosophie der Überbietung. Wir wollen doch nicht darauf wetten, dass einer, wie schon geschehen, 20 Würstchensorten am Geschmack erkennt oder die noch bessere Wette am Würstchenwasser. Jeder Weinkenner oder 3- Sterne- Koch würde darüber lachend zu seinen Spezialitäten zurück gehen. Ich möchte auch nicht sehen, wie sich jemand die Ergebnisse der Bundesliga Saison von 1970 bis heute erinnert, wenn Daniel Tammet sich Pi bis auf 10.000 Stellen nach dem Komma merkt. Gut Fernsehen ist ein Medium für den Durchschnitt. Aufgrund der Zuwendung zu breiten Massen müssen viele Interessen bedient werden und dadurch bekommen wir ohnehin vom Fernsehen selten Grenzen gezeigt, aber das ist ein anderes Thema.

Was beachte ich also philosophisch bei den Grenzgängern? Wie sieht die Philosophie ”Grenzgänger” aus? Wenn ein Seiltänzer über den Grand Canyon spaziert, dann spüre ich die Gefahr in meinem Körper, er geht auch für mich hinüber. Grenzgänger spazieren daher an den Grenzen auch für uns als Gattungswesen. Dann beachte ich philosophisch die Lebensleistung, die nur gewisse Spitzenleistungen hervor bringen können. Die wirklich erfolgreichen Boxer sind zum Beispiel entgegen vieler Annahmen regelrechte Asketen. Jahrelanges Entsagen, um den Körper auf ein Leistungsniveau zu bringen, das nur einem gerecht wird, dem Weltmeister. Spitzenleistungen sind nicht dem Moment geschuldet, sondern einem entbehrungsreichen Lebenslauf. Was muss zum Beispiel Damien Walters alles geplant und trainiert haben, um diese Sprünge mit dieser Präzision zu bringen?

http://www.youtube.com/embed/cNvJy0zoXOY

Es sieht gefährlich aus, aber die Vielzahl der Sprünge zeigt auch, welche Überlegenheit sich Walters gegenüber der Gefahr erarbeitet hat und wir uns auch hinsichtlich vieler Gefahren unseres Lebens erarbeiten können. Es ist motivierend zu sehen, dass Grenzen, so unmöglich sie scheinen, unter Übung eventuell überwindbar sind. Wir haben es mit der Philosophie der Überwindung und einer Philosophie der Selbststeigerung zu tun.

Extremsport als Philosophie der Selbsterkenntnis

Die Besteigung der größten Berge haben gezeigt, dass die menschliche Leistung, das menschliche physische Leben nochmal überragt. Reinhold Messner verlor seinen Bruder am Nanga Parbat. Sein Bruder wollte ihn nicht alleine den Berg besteigen lassen, folgte ihm, doch Messner plante einen Durchstieg, den er aufgrund schlechten Wetters auch durchführen musste. Dieser Durchstieg machte ihn schließlich weltberühmt. Er zeigte, welche lebensfeindlichen Bedingungen überwunden werden können, doch dabei verlor er seinen Bruder, der ihm aus falschen Eifer gefolgt war. Womöglich war Messner besser vorbereitet. In der Einsamkeit der Berge, berichtet Messner häufig, geht es um die philosophische Selbsterfahrung des Menschen, wo er sich seiner Physis erst vollkommen bewusst wird. In der Gefahr erfährt der Mensch sich selbst. Es zeigt also wie nah die Grenze zwischen Möglichem und Unmöglichen gewesen sein muss und belehrt uns als Menschen über den Aufstieg in eine möglich unmögliche Zukunft. Genau diese Selbsterfahrungen machen aber Philosophie aus.

Jackie Chan formulierte es ähnlich: Sein Körper wird sterben, aber seine Legende (so pathetisch das auch klingen mag) wird ihn ewig leben lassen. Die letzte Grenze des Machbaren ist nämlich die Zeit selbst. Der Mensch selbst ist zwar in dieser Zeit körperlich vergänglich, aber in der Zeit überlieferbar (Das war ja Thema im letzten philosophischen Blogbeitrags “Zeit -Grenze des Menschseins)

In den Filmen von Jackie Chan kommt diese Lebensleistung als überlieferte Philosophie zum Ausdruck. An der chinesischen Oper ausgebildet, erwarb er unter ständigem Training eine enorme Körperbeherrschung. In seiner jungen Karriere galt er als verrückt, machte gefährliche Stunts. Das brachte ihm schnellen Ruhm. Während seiner vielen Stunts hat er sich womöglich jeden Knochen gebrochen und weiß nach eigener Aussage nun, dass man sich jeden Knochen auskugeln kann, so zum Beispiel auch Becken- und Wangenknochen. Bei einem relativ simplen Stunt wäre er fast gestorben, dennoch machte er weiter. Entstanden sind dabei bewundernswerte filmische Leistungen, die obwohl er nun alt ist, immer im Gedächtnis der Martial Arts Kunst verbleiben werden:

http://www.youtube.com/embed/idYCwve240Q

Jackie Chan besteht als lebendes Beispiel, wohin der Durchschnittsmensch sich bringen kann. Als eingeübter Großmeister der Kampfkunst überragt er alles bei uns nur Angelernte, aber nicht mit dem Leben Aufgesogene. Als Jackie Chan bei den durchschnittlichen Wetten bei “Wetten dass…” teilnahm, handelte es sich um eine „waghalsige Wette“. Jemand wettete, dass er es schaffen würde mit rohen Eiern in der Hand Steine zu zerschlagen, ohne dass dabei die Eier zu Bruch gehen würden. Die Wettkandidatin schaffte es nicht; Jackie Chan, der ja Zeit seines Lebens in solcherlei Körperbeherrschung investiert hatte, zeigte ihr dann, wie es geht.

http://www.youtube.com/embed/gDODlPyc3KY

Was bewundern wir also philosophisch? Die Wette bei “Wetten dass…” war machbar, der Unfall tragisch. Ich glaube, es waren unglückliche Umstände, der Wettkandidat gut vorbereitet. Die Zufälligkeiten eines Lebens in der Zeit waren gegen ihn, vielleicht war er nervös, abgelenkt etc. Ich behaupte aber, wenn niemand mehr bereit ist die Grenzen der Menschheit zu erkunden, dann werden wir alle nur noch am Samstag auf der Coutch sitzen und keine Alternative mehr zum Durchschnittsfernsehen wie “Wetten dass…” haben. Wir bewundern den Überstieg zu dem, was wir noch nicht sind, aber vielleicht werden können und das ist der Grundgedanke der Philosophie.

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