Archiv des Autors: Fibonaccie
Das Risiko begrenzen? Becks Kritik an Grenzwerten (Risikophilosophie)
Wie sollen wir die Gefahr begrenzen? Foto von Haury Grenzwerte sind nun tatsächlich eins der problematischsten Kapitel an unserem Risikomanagement, denn wie kommen wir überhaupt zu den Grenzwerten? Die Relativität dieser Grenzwerte ist teilweise erschreckend und es ist unklar woher … Weiterlesen
Becks Überlegungen zur Risikoproduktion in der Wissenschaft – Wie Gesellschaften sich selbst verschaukeln
Verschaukeln wir uns selbst? Foto von sulamith.sallman Im letzten Beitrag haben wir uns mit Restrisiken hinter der Grenze des menschlichen Verstehens auseinandergesetzt. Im Schatten unserer sozialen Wissensbildung (denn antropogenen Klimawandel und Ozonlöcher kennen wir durch gemeinschaftliche Anstrengungen) lagert das unzerstörbare … Weiterlesen
Sind Risiken kalkulierbar? Vom Risiko des Restrisikos
Was ist ein Risiko? Be-inhaltet Aufstehen zu viele Restrisiken? Rein mathematisch betrachtet ist ein Risiko der statistische Erwartungswert eines Ereignisses multipliziert mit den Kosten bei Eintritt des Risikofalls. Diese Berechnungsgrundlage ist ganz hilfreich, denn nach dieser Kosten-Nutzen-Kalkulation kann zum Beispiel … Weiterlesen
Umweltwissenschaft zwischen Realismus und Konstruktivismus – So objektiv wie ein Objektiv?
Ein wesentlicher Fehlschluss ist wohl die Aussage von Ökofans, dass die Erde den Menschen nicht verdient habe, gefolgt von dem Witz, wie zwei Planeten sich treffen, wobei der eine gerade die Krankheit „Mensch“ hat und der andere ihm erklärt, dass … Weiterlesen
Der Mensch als Risikofabrikant (Becks Risikogesellschaft)
Finanzindustrie vergibt Großauftrag – Foto von Kyz Da wir nun in komplexe Welten eingreifen (KUL-Welten) geht Ulrich Beck davon aus, dass Gefahren sich darin räumlich, zeitlich und sozial nicht mehr vollständig eingrenzen lassen. Gefahren verschwimmen an den Grenzen unseres Wissens … Weiterlesen
Haben Sie schon mal die Natur gesehen? Überlegungen zum sozialen Wissen von der Natur
Was können wir über komplexe Welten wissen? Der Weg vom Kopf zur Hand ist lang. Es bedeutet, dass eine Veränderung des Umweltbewusstseins nicht zu einer Veränderung des Umweltverhaltens führt. Diese Einsicht steht in der Soziologie für die generelle Theorie … Weiterlesen
Dörner Logik des Misslingens (Teil 2 zur Frage nach dem richtigen Handeln in komplexen Systemen)
In Dörners „Logik des Misslingens“ befindet sich ein Negativbeispiel zu den Konsequenzen von gut gemeinten großtechnischen Eingriffen in so genannte KUL-Welten (KUL-Welten sind Welten, die entgegen unserer mit dem Verstand leicht erschließbaren Alltagswelt vor allem lange Reaktionszeiten besitzen und damit … Weiterlesen
Fukushima und die Frage nach dem richtigen Handeln – Alltagswelten und komplexe Welten im Vergleich (Teil 1)
Nach Spiegel-Online liegen die Brennstäbe in Fukushima trocken und sind nicht gekühlt (http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,762838,00.html) Das ist natürlich eine sehr schlechte Nachricht, denn, so wird auch auf Spiegel-Online geschlussfolgert, ist davon auszugehen, dass große Teile der Brennstäbe in Block 1 zu einem … Weiterlesen
Von Affen, die Shakespeare schreiben, und der Wiederholung – Zwischen Zufall und Notwendigkeit (Teil3)
Hat es Shakespeare nicht gegeben und wurden seine Werke von Affen geschrieben? Shakespeare ist der Held aller High School People in America, der ähnlich wie Geothe in Deutschland nur von Abiturienten gelesen wird. Aber woher kommt der Kitsch dieser Epoche? … Weiterlesen
Können wir die Natur nach Gesetzen erfassen? Fragen nach der Komplexität eines Systems
Wie kommt es eigentlich, dass wir die Natur überhaupt erkennen können? Es ist doch merkwürdig, dass sich für alle Naturdinge, die uns begegnen, ein Begriff (um genau zu sein, ein empirischer) finden lässt. Es ist doch auch so, wenn uns … Weiterlesen





